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Frühe Chancen - Sprache und Integration

Spracherwerb ist der Schlüssel für Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Sprache beeinflusst jeden Lebensbereich. Besonders in Bildung und Beruf ist Sprache unerlässlich. Die Forschung zeigt, dass Kindern, denen sprachliche Kompetenzen fehlen, einen schwereren Bildungsweg begehen und der Einstieg in den Beruf mühevoller wird.

Das Projekt „Frühe Chancen - Sprache und Integration“ setzt in der frühen Kindheit an und richtet sich besonders an Krippengruppen in Kindertageseinrichtungen. Dabei wird der Fokus besonders auf die Einrichtungen gelenkt, deren Kinder überdurchschnittlich häufig Sprachförderbedarfe aufweisen. Jedes Kind soll eine faire Chance bekommen. Das ist das Ziel.

13 Einrichtungen des Eigenbetriebs Kindertagesstätten sind Teil des Projekts. Offizieller Start ist im April 2011 sein. Angelegt ist die Initiative auf 3 Jahre.

Doch was heißt es für uns Teil von „Frühe Chancen“ zu sein?

 

  • Ziel ist eine alltagsintegrierte Sprachförderung mit Eintritt in die Kita zu etablieren.

  • Wir bekommen eine zusätzliche Fachkraft (Frau Ina Kunze), die sprachtherapeutisch ausgebildet ist. Sie soll in die Gruppen und die Erzieher mit spezifischen Wissen und Angeboten unterstützen.

  • Für uns heißt es ein Sprachförderkonzept zu erstellen, unsere Qualität unter dem Punkt Sprachförderung intensiv zu reflektieren und auch in die Elternarbeit das Thema Sprache einfließen zu lassen.